Montag, 23. September 2019

Wie alles begann...

...hm, gar nicht so einfach...

Ich liebe die Predigten von Joyce Meyer, und in einer davon stellte sie eine interessante Frage:

Was würde passieren, wenn sich jeder ein Jahr lang intensiv um die Lösung 
seiner eigenen Probleme kümmern würde?

Diese Frage hat mich nicht mehr losgelassen, denn ich bin ein notorischer "ich weiß eine Lösung für Deine Probleme"-Mensch. Ja, es macht mir Freude, für andere Leute Problemlösungen zu finden. Sei es, durch rechtliche Kenntnisse oder durch Finden von Adressen, Themen und und und.

Ja, und ich bin auch gut darin, das habe ich in meinen Arbeitsumfeldern immer gemerkt und bestätigt bekommen. Nur ... ich arbeite nicht mehr. Und ich nutze meine Fähigkeiten auch nicht zur Lösung meiner Probleme.

Und das will ich nun ändern. Mal schauen, was für Auswirkungen das auf mein Leben und die Menschen in meinem Umfeld haben wird? Sicher werde ich auch einige Menschen damit vor den Kopf stoßen oder mich von einigen trennen müssen, damit es mir gut geht.

Aber ich will noch ganz lange mit Freude leben und dabei auch für andere Menschen ein Wohlgefallen sein, und so ist es wichtig, dass ich mich um mich selbst kümmere.

Was mir dabei spontan so einfällt an Problemen, sind folgende:

Meine Aufschieberitis:

immer wieder habe ich tolle Ideen, doch ich setze diese nicht in die Tat um. und auch im Alltag drücke ich mich vor Aufgaben und schinde Zeit. Weshalb eigentlich????

Mein Übergewicht:

es hält mich von freier Bewegung und Lebensfreude ab. Weshalb also nicht weg damit?

Als Wissensriese und Umsetzungszwerg gehe ich jetzt erst mal schauen, was ich dazu an Literatur schon da habe....






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